Viele interessierte BürgerInnen am Infoabend am 9.6. in Kostheim

Der Kostheimer Kultur- und Nachbarschaftsladen e.V. lud am 9. Juni 2016 die GiB zu einer Informationsveranstaltung zur aktuell heiß diskutierten neuen Straßenreinigungssatzung ein. Die große Zahl der Teilnehmer zeigte, dass dieses Thema den Kostheimern auf den Nägeln brennt. (Beitrag von: Albrecht Koch)

Marion Mück-Raab, Vorsitzende des Vereins, Ortsbeiratsmitglied und Fraktionssprecherin der AUF in Mainz-Kostheim, hatte die Veranstaltung organisiert und publiziert, so dass trotz warmem Sommerwetter ca. 50 BürgerInnen von Kostheim und Umgebung die Gelegenheit nutzten, im Offenen Wohnzimmer von Kostheim die GiB kennenzulernen und Fragen zum aktuellen Stand dieser Debatte zu stellen. Fotos zur Veranstaltung finden Sie in der Bildergalerie.

 

Mit im Auditorium vertreten waren neben einigen Mitgliedern des Ortsbeirats Kostheim auch Stadtverordnete des Stadtparlaments Wiesbaden und ein Vertreter der Allgemeinen Zeitung

(zum Artikel).

 

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der 4-köpfigen GiB-Delegation, einem Abriss zur Entstehungsgeschichte der Initiative sowie deren bereits durchgeführtern Aktionen, ging es auch gleich zur Sache:

 

Sinn und Unsinn der von Dr. Franz für notwendig erachteten Reformation der Straßenreinigung, Erläuterung von Zielen und Forderungen der Initiative sowie Fragen und Antworten zum Thema rundeten die Veranstaltung ab.

 

Die "AKK-lastige" Delegation der GiB konnte hierbei mit viel Fach- und Sachverstand Rede und Antwort stehen und im Anschluss an den offiziellen Teil in Einzelgesprächen u.a. zu erwartende Straßenreinigungskosten an Hand von Beispielen erläutern. Einem Besucher gingen hierbei erstmals die Augen auf: Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr gleichhoch ausgewiesenen Gebührenbescheids für 2017 ging er davon aus, daß für ihn keine Teuerungen zu erwarten sind; doch leider ein Trugschluss, wie die GiB hierbei aufklären konnte.

 

Alles in allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die erneut Informationslücken schließen und neue UnterstützerInnen für die Bürgerinitiative GiB gewinnen konnte.