Gemeinsam gegen die neue Straßenreinigungssatzung!


Viele Bürgerinnen und Bürger protestieren gegen die neue Straßenreinigungssatzung. Anfangs noch lokal in einzelnen Ortsteilen, inzwischen stadtweit gemeinsam in der Initiative "Gehwegreinigung in Bürgerhand (GiB)". Mehr zu GiB lesen Sie in Über uns. Aktuelles finden Sie auch im GiB-Newsletter, den Sie abonnieren können.

Oder hängen Sie unser witziges neues Banner an den Gartenzaun. Sie möchten noch mehr tun? Entdecken Sie alle Mitmach-Möglichkeiten in unserem Blog-Artikel.

 

Mahnwache für Bürgerbeteiligung

GiB errichtete am 28.4. vor dem Rathaus einen symbolischen Freiheitsbaum als Kunstinstallation für mehr Bürgerbeteiligung.

Details zur Aktion gibt's auf der Demo-Infoseite und Fotos und Videos in der Bildergalerie.

GiB startet den Faktencheck. Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen!

Dr. Franz plant nur kleine Änderungen, und weiterhin betreibt er Augenwischerei: Das wahre Motiv für die neue Kehrsatzung ist nicht die Verbesserung der Stadtsauberkeit. Unter diesem Mäntelchen versteckt sich die dreiste Erhöhung der Gebühreneinnahmen.  Jetzt haben wir einen Offenen Brief mit Fragenkatalog an Dr. Franz und den Magistrat geschrieben. Alles dazu auf  Faktencheck.

Aktuelle Themen im Blog


Die ELW will die Gebühreneinnahmen steigern, dabei sind die Gebühren für die Straßenreinigung sowieso schon Spitze im Vergleich zu anderen Kommunen!

Dr. Franz führt gerne den Städtevergleich an, wenn es um die Ausweitung der A-Reinigung oder um die Straßenmatrix geht. Was er nicht sagt: Im Vergleich zu anderen Städten sind die Wiesbadener Straßenreinigungsgebühren völlig überteuert. (Beitrag von: Monika Schnabel)

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Wie nicht nur die drastisch steigenden Gebühreneinnahmen, sondern auch die Zusatzkosten für den städtischen Etat (= der Steuerzahler) verschwiegen werden!

Unser Faktencheck zeigt das ganze Ausmaß des Etikettenschwindels, denn das Ordnungsdezernat verschweigt, dass mit der neuen Kehrsatzung noch weitere Kosten auf den Steuerzahler und Gebührenzahler zukommen. (Beitrag von: Monika Schnabel)

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Ohne Notwendigkeit von B2 auf A3 - dabei würde B1 völlig ausreichen!

Immer wieder erreichen uns Beiträge von Bürgerinnen und Bürgern, die für ihre Straßen aufzeigen, wie bizarr und ungerecht die Eingruppierung in die Reinigungsklasse A ist. Hier ist ein Beispiel für die obere Lahnstraße, die in die A3 umgruppiert wurde. (Beitrag von: Albrecht Koch)

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GiB fördern

Möchten Sie unsere Initiative unterstützen? Gerne mit Rat und Tat bei GiB-Aktionen und den GiB-Treffen. Aber gerne auch mit Geld. Wie geht das?

 

Überweisen Sie einfach einen kleinen Kostenzuschuss. Damit bezahlen wir Aktionen, Plakate, Flyer und Rechtsrat für die GiB-Arbeit.

Bank: Nassauische Sparkasse Wiesbaden

Konto: Heiner Lompe - GiB,  BIC NASSDE 55XXX,

IBAN DE17 5105 0015 0200 1761 47

Informationen

Die GiB-Website informiert Sie über die Fakten und die teuren Folgewirkungen der neuen Straßen-Reinigungssatzung.

 

Informieren Sie sich und protestieren Sie mit!

Wir wollen für die BürgerInnen Transparenz schaffen, denn die Informationen von ELW und Stadt beschönigen die Kostensteigerungen für Eigentümer und Mieter. Mehr lesen